B
BuildFlow
Zum Builder
Kursstruktur

Mit einfachen KMU-Websites Geld verdienen.

In sechs Modulen vom ersten Nachbarschaftsbetrieb zum planbaren Website-Business mit wiederkehrendem Betreuungsumsatz.

Für wen

Einsteiger und Nebenberufler, die Websites für kleine Betriebe bauen und verkaufen wollen – ohne Agenturstruktur und ohne Programmierkenntnisse.

Umfang: ca. 6 Stunden Video plus Vorlagenpaket

Voraussetzungen

  • Laptop, Internet und ca. 5 Stunden Zeit pro Woche
  • Gewerbeanmeldung (Kleinunternehmerregelung genügt zum Start)
  • Zugang zum BuildFlow-Builder für Demo und Produktion

Was am Ende vorliegt

  • Drei belastbare Angebotspakete mit kalkulierten Preisen
  • Ein wiederholbarer Akquiseprozess mit Skripten und Demo-Seite
  • Eine Produktionsroutine, die eine Website an einem Nachmittag fertigstellt
  • Ein Betreuungsvertrag mit monatlich wiederkehrendem Umsatz
01

Marktverständnis KMU

Verstehen, warum kleine Betriebe zahlen und welche Branchen am schnellsten kaufen.

Ergebnis: Eine Liste mit 30 qualifizierten Betrieben im Umkreis von 20 km.

  • Wer braucht wirklich eine neue Website?

    12 Min

    Nicht jeder Betrieb ohne Website ist ein Kunde. Es zahlt, wer bereits Umsatz macht und spürt, dass ihm Anfragen entgehen. Du lernst, Kaufsignale von reinem Gejammer zu unterscheiden und den Bedarf in Euro auszudrücken statt in Designargumenten.

    • Kaufsignale: Seite älter als fünf Jahre, kein mobiles Layout, keine Online-Buchung, Telefon als einziger Kanal
    • Ausschlusskriterien: kein Budget, kein Entscheider erreichbar, Betrieb steht vor Übergabe
    • Bedarf in Geld übersetzen: 3 verpasste Anfragen pro Woche × durchschnittlicher Auftragswert
    • Google-Unternehmensprofil als schnellster Qualitätsindikator

    Aufgabe: Prüfe 20 Betriebe in deiner Stadt auf Mobilansicht, Ladezeit und Buchungsmöglichkeit. Notiere je Betrieb ein konkretes Problem in einem Satz.

  • Die sechs lohnendsten Branchen

    16 Min

    Gastronomie, Friseur & Beauty, Immobilien, Handwerk, Fitness und Kanzlei unterscheiden sich stark in Entscheidungstempo, Budget und Pflegeaufwand. Du bekommst für jede Branche das typische Kaufmotiv, den realistischen Preisrahmen und die passende Buchungslogik.

    • Gastronomie: Reservierung und Speisekarte, schnelle Entscheidung, mittleres Budget, hoher Pflegebedarf
    • Friseur & Beauty: Terminbuchung und Preisliste, sehr schnelle Entscheidung, kleines Budget, gute Weiterempfehlung
    • Immobilien: Objektpräsentation und Besichtigungsanfrage, höchstes Budget, längerer Verkaufszyklus
    • Handwerk: Referenzen und Rückrufanfrage, gute Zahlungsmoral, wenig Zeit für Abstimmung
    • Fitness & Yoga: Kursplan und Probetraining, Abo-Denke erleichtert Betreuungspaket
    • Kanzlei: Seriosität und Erstberatung, konservative Entscheidung, hohe Anforderungen an Rechtstexte

    Aufgabe: Wähle zwei Zielbranchen. Baue mit dem Builder je eine Demo-Seite und speichere Screenshots für die Akquise.

  • Preisanker setzen

    9 Min

    Wer nach Stunden verkauft, verdient nie gut. Du definierst drei Pakete, deren Preise sich am Nutzen orientieren, und lernst, den Preis ohne Rechtfertigung auszusprechen.

    • Start 900 € – 4 Sektionen, Kontaktformular, Rechtstexte, mobil optimiert
    • Business 1.800 € – zusätzlich Buchungsmodul, Galerie, Bewertungen, Google-Profil
    • Premium 3.500 € – Mehrsprachigkeit, Texterstellung, Fotoshooting-Koordination, Analytics-Setup
    • Immer plus Betreuung ab 79 €/Monat – die Zahl gehört in dasselbe Angebot, nicht in ein späteres Gespräch
    • Preis nennen, dann schweigen – der erste, der spricht, verhandelt gegen sich

    Aufgabe: Schreibe deine drei Pakete auf eine A4-Seite und sprich den Preis fünfmal laut aus, ohne einen Rechtfertigungssatz anzuhängen.

02

Akquise ohne Kaltakquise-Angst

In 14 Tagen zu den ersten drei Terminen kommen.

Ergebnis: Drei Erstgespräche im Kalender und ein wiederholbarer Kontaktprozess.

  • Die Vorher-Nachher-Demo

    14 Min

    Der stärkste Verkaufshebel ist eine fertige Seite, die dem Inhaber gehört, bevor er zahlt. Du baust vor dem Erstkontakt eine Beispielseite mit echtem Firmennamen, echten Bildern und echter Buchung.

    • 30 Minuten Bauzeit pro Demo – nicht mehr, sonst rechnet sich die Trefferquote nicht
    • Echte Daten verwenden: Name, Adresse, Öffnungszeiten aus dem Google-Profil
    • Nur die Startseite plus Buchungsmodul zeigen, nicht die ganze Seite
    • Screenshot vom alten Zustand daneben legen – der Kontrast verkauft, nicht dein Text
    • Demo immer auf dem Handy zeigen, weil dort der Schmerz sichtbar ist

    Aufgabe: Baue drei Demos für drei Wunschkunden und exportiere je einen Vorher-Nachher-Screenshot.

  • E-Mail- und Vor-Ort-Skripte

    11 Min

    Ziel jeder Erstansprache ist der Termin, nicht der Verkauf. Du bekommst geprüfte Formulierungen für E-Mail, Telefon und den Besuch im Betrieb – kurz, konkret, ohne Agentursprache.

    • Betreffzeile mit Ortsbezug und Nutzen, maximal sieben Wörter
    • Erster Satz benennt das Problem, zweiter Satz zeigt die Demo, dritter Satz fragt nach 15 Minuten
    • Vor Ort in Randzeiten kommen: Gastronomie 15–17 Uhr, Friseur montags, Handwerk früh morgens
    • Nach drei Kontaktversuchen sauber abschließen und in 90 Tagen erneut anfragen
    • Rechtlicher Rahmen: B2B-Kaltmail ist heikel – Vor-Ort-Besuch und Telefon nach Interessensbekundung sind sicherer

    Aufgabe: Verschicke oder überreiche zehn Erstansprachen und protokolliere Antwortquote und Einwände.

  • Einwände sauber auflösen

    13 Min

    Einwände sind Informationsdefizite, keine Absagen. Für jeden Standardeinwand bekommst du eine Antwort, die nicht diskutiert, sondern die Entscheidung erleichtert.

    • „Zu teuer“ → Rechnung aufmachen: zwei zusätzliche Aufträge pro Jahr decken das Paket
    • „Mein Neffe macht das“ → Verfügbarkeit und Haftung ansprechen, Betreuung als Unterschied
    • „Wir haben ja Instagram“ → Instagram wird gemietet, die Website gehört dem Betrieb
    • „Ich muss überlegen“ → konkreten Rückruftermin vereinbaren, sonst stirbt der Lead
    • „Keine Zeit“ → 20-Minuten-Briefing zusagen und alles andere selbst übernehmen

    Aufgabe: Sprich jede der fünf Antworten auf und höre sie ab. Kürze jede Antwort auf unter 30 Sekunden.

03

Erstgespräch & Angebot

Aus einem Termin eine unterschriebene Zusage machen.

Ergebnis: Ein einseitiges Angebot mit Anzahlung und verbindlichem Starttermin.

  • Das strukturierte Erstgespräch

    15 Min

    30 Minuten reichen, wenn du führst. Du folgst einer festen Reihenfolge: Ist-Zustand, Ziel, Engpass, Demo, Paket, nächster Schritt.

    • Erst fragen, wie neue Kunden heute kommen – das nennt den Engpass von selbst
    • Nie Design diskutieren, sondern Anfragen, Buchungen und Zeitersparnis
    • Demo erst nach dem Engpass zeigen, sonst wird sie zum Geschmacksthema
    • Immer zwei Pakete anbieten, nie drei gleichwertig nebeneinander
    • Gespräch endet mit Datum, nicht mit „Ich melde mich“

    Aufgabe: Führe ein Erstgespräch nach dem Ablauf und notiere direkt danach den genannten Engpass in einem Satz.

  • Angebot, das entschieden wird

    12 Min

    Lange Angebote werden gelesen und nicht unterschrieben. Du schreibst eine Seite mit Leistung, Preis, Termin und Zahlungsplan.

    • Eine Seite, drei Blöcke: Was du bekommst, was es kostet, wann es fertig ist
    • Zahlungsplan 50 % bei Auftrag, 50 % bei Freigabe
    • Betreuungspaket als angekreuzte Standardoption, nicht als Zusatzfrage
    • Gültigkeit 14 Tage, danach neuer Termin
    • Als PDF senden und am selben Tag telefonisch ankündigen

    Aufgabe: Erstelle deine Angebotsvorlage und fülle sie für einen realen Interessenten aus.

  • Rechtliches & Absicherung

    11 Min

    Du klärst früh, wer Texte, Bilder und Rechtsangaben liefert und wer haftet. Das verhindert die teuersten Projektverzögerungen.

    • Bildrechte schriftlich bestätigen lassen, keine Google-Bilder verwenden
    • Impressum und Datenschutz liefert der Builder als Entwurf – Prüfung liegt beim Kunden
    • Auftragsverarbeitung klären, sobald Buchungsdaten verarbeitet werden
    • Leistungsumfang und Anzahl der Korrekturschleifen begrenzen (zwei Runden)
    • Übergabe der Domain- und Zugangsdaten schriftlich dokumentieren

    Aufgabe: Ergänze deine Angebotsvorlage um einen Abschnitt „Mitwirkung des Kunden“ mit fünf Punkten.

04

Produktion in 4 Stunden

Vom Kundengespräch zur fertigen Seite an einem Nachmittag.

Ergebnis: Eine abnahmefertige Website inklusive Buchungsmodul und Rechtsseiten.

  • Das 20-Minuten-Briefing

    10 Min

    Ein fester Fragenkatalog ersetzt endlose Abstimmungsschleifen. Alles, was nicht im Briefing steht, kommt in Runde zwei.

    • Pflichtfelder: Leistungen, Preise, Öffnungszeiten, Kontakt, Buchungsregeln, drei Referenzen
    • Bilder gesammelt in einem Ordner anfordern, mit Deadline
    • Tonalität mit zwei Beispielseiten abstimmen statt mit Adjektiven
    • Ziel der Seite in einem Satz festhalten und oben ins Dokument schreiben

    Aufgabe: Führe ein Briefing mit Timer durch und bleibe unter 25 Minuten.

  • Branchenvorlage anpassen

    18 Min

    Du wählst die Vorlage, setzt Sektionen, Farbe und Inhalte und arbeitest in einer festen Reihenfolge, damit nichts doppelt angefasst wird.

    • Reihenfolge: Sektionen wählen → Texte → Bilder → Farbe → Rechtsangaben → Buchung
    • Maximal sechs Sektionen auf der Startseite, sonst sinkt die Anfragequote
    • Hero-Text nach Formel: Was + für wen + in welcher Stadt
    • Ein Handlungsaufruf pro Bildschirmhöhe
    • Mobilansicht zuerst prüfen, Desktop danach

    Aufgabe: Baue eine vollständige Kundenseite in unter drei Stunden und stoppe die Zeit.

  • Buchungsmodul konfigurieren

    15 Min

    Reservierung, Termin, Besichtigung und Erstberatung folgen unterschiedlichen Regeln. Du stellst Felder, Zeitfenster und Bestätigungen branchengerecht ein.

    • Gastronomie: Personenzahl, Uhrzeit, Tischwunsch, Stornofrist
    • Friseur: Leistung mit Dauer, Stylistenwahl, Puffer zwischen Terminen
    • Immobilien: Objektbezug, Besichtigungsslots, Finanzierungsstatus als optionales Feld
    • Handwerk: Rückrufwunsch statt fixem Termin, Fotoupload des Schadens
    • Immer Bestätigungstext, Datenschutzhinweis und Pflichtfeld-Minimum (Name, Kontakt, Wunsch)

    Aufgabe: Teste die Buchungsstrecke selbst auf dem Handy und miss die Anzahl der Klicks.

  • Abnahme, Livegang und Google-Profil

    13 Min

    Die Abnahme ist ein moderierter Termin, kein E-Mail-Ping-Pong. Danach folgt eine feste Checkliste bis zum Livegang.

    • Abnahme live am Bildschirm, Änderungen sofort notieren und nummerieren
    • Checkliste: Domain, SSL, Weiterleitungen, Formularversand, Rechtsseiten, mobile Prüfung
    • Google-Unternehmensprofil aktualisieren und Website verlinken
    • Analytics einrichten und Basiswerte notieren, damit du später Wirkung zeigen kannst
    • Schlussrechnung am Tag des Livegangs stellen

    Aufgabe: Erstelle deine Livegang-Checkliste mit mindestens zwölf Punkten.

05

Monetarisierung & Wiederholungsumsatz

Aus einem Projekt einen dauerhaften Kunden machen.

Ergebnis: Ein Betreuungsvertrag mit definierter Leistung und monatlichem Einzug.

  • Betreuungspaket ab 79 €/Monat

    12 Min

    Der Betreuungsvertrag ist das eigentliche Geschäftsmodell. Er muss klar begrenzt sein, sonst wird er zur unbezahlten Hotline.

    • Basis 79 € – Hosting, Updates, Backups, 30 Minuten Änderungen pro Monat
    • Plus 149 € – zusätzlich Inhaltspflege, Monatsreport, Google-Profil-Pflege
    • Pro 299 € – zusätzlich Kampagnen, Bewertungsmanagement, Quartalsgespräch
    • Laufzeit 12 Monate, monatliche Zahlung per SEPA-Lastschrift
    • Alles außerhalb des Kontingents nach Stundensatz, transparent im Vertrag

    Aufgabe: Verkaufe das Betreuungspaket an einen Bestandskunden im selben Termin wie die Abnahme.

  • Upsells, die Sinn ergeben

    10 Min

    Zusatzleistungen verkaufen sich, wenn sie ein sichtbares Problem lösen. Du lernst, welche Upsells zu welchem Zeitpunkt passen.

    • Nach 30 Tagen: Google-Profil-Optimierung mit Fotos und Beiträgen
    • Nach 90 Tagen: Fotoshooting, wenn Bilder das schwächste Element sind
    • Saisonal: Speisekarten-Pflege, Aktionsseiten, Weihnachts- und Ferienzeiten
    • Dauerhaft: Bewertungsmanagement mit automatischer Anfrage nach Besuch
    • Nie mehr als einen Upsell pro Gespräch anbieten

    Aufgabe: Lege einen Upsell-Kalender für deine ersten fünf Kunden an.

  • Kalkulation & Angebote

    14 Min

    Du rechnest sauber: Zielumsatz, Auslastung, Paketmarge und Zahlungsziele. Danach weißt du, wie viele Projekte du wirklich brauchst.

    • Zielumsatz ÷ (Paketpreis + 12 × Betreuung) = notwendige Projekte pro Jahr
    • Realistische Produktionszeit inklusive Abstimmung: 8–12 Stunden pro Projekt
    • Kalkulierter Stundensatz mindestens 70 €, sonst Paketpreis anheben
    • Zahlungsziel 7 Tage, Anzahlung vor Produktionsstart – ohne Ausnahme
    • Rücklage für Steuer und Hosting sofort abziehen, nicht am Jahresende

    Aufgabe: Rechne dein persönliches Jahresziel durch und notiere die Anzahl nötiger Projekte pro Monat.

06

Skalierung & Betrieb

Vom Einzelprojekt zum planbaren Geschäft mit Prozessen.

Ergebnis: Ein wiederholbarer Ablauf, der auch mit Unterstützung funktioniert.

  • Prozess und Werkzeuge

    12 Min

    Ein Projekt darf nicht von deinem Gedächtnis abhängen. Du legst Pipeline, Vorlagen und Ablagestruktur so an, dass jedes Projekt gleich läuft.

    • Pipeline-Stufen: Lead, Termin, Angebot, Briefing, Produktion, Abnahme, Betreuung
    • Ein Ordner pro Kunde mit fixer Unterstruktur für Bilder, Texte, Zugänge
    • Adminbereich nutzen, um Buchungen und Besucherzahlen je Kunde zu prüfen
    • Monatlicher Fixtermin für Reporting an alle Betreuungskunden

    Aufgabe: Richte deine Pipeline ein und trage alle laufenden Kontakte ein.

  • Empfehlungen systematisch einsammeln

    10 Min

    In lokalen Märkten kommt der zweite Kunde durch den ersten. Du fragst zum richtigen Zeitpunkt und machst es dem Kunden leicht.

    • Bester Zeitpunkt: zwei Wochen nach Livegang, wenn erste Buchungen eingehen
    • Konkret fragen: „Wen kennst du in der Straße, der dasselbe Problem hat?“
    • Empfehlungsprämie als Gutschrift auf die Betreuung, nicht als Bargeld
    • Fallstudie mit Zahlen erstellen und schriftliche Freigabe einholen

    Aufgabe: Frage drei Bestandskunden nach je zwei Namen und kontaktiere diese binnen 48 Stunden.

  • Auslagern ohne Qualitätsverlust

    12 Min

    Sobald du mehr als vier Projekte im Monat hast, wird Zeit knapp. Du gibst zuerst ab, was standardisiert ist – nicht das Kundengespräch.

    • Zuerst auslagern: Texterstellung, Bildbearbeitung, Inhaltspflege
    • Niemals auslagern: Erstgespräch, Angebot, Abnahme
    • Übergabe nur mit Checkliste und Beispielprojekt
    • Qualitätssicherung bleibt bei dir: eigene Endkontrolle vor jedem Livegang

    Aufgabe: Schreibe eine Arbeitsanweisung für eine wiederkehrende Aufgabe, die jemand anderes ohne Rückfrage ausführen kann.

Vorlagenpaket

Alle Texte sind zum direkten Einsetzen gedacht. Platzhalter in eckigen Klammern ersetzen, Rechtsangaben vor Veröffentlichung prüfen lassen.

Erstansprache per E-Mail

Termin statt Verkauf – kurz, mit Ortsbezug und fertiger Demo.

Betreff: Ihre Website auf dem Handy

Guten Tag Frau/Herr [Name],

ich habe die Seite von [Betrieb] auf dem Handy geöffnet – die Kontaktdaten sind dort schwer zu finden und eine Buchung ist nicht möglich.

Ich habe Ihnen unverbindlich eine neue Startseite mit Buchungsfunktion gebaut: [Link]

Haben Sie diese Woche 15 Minuten, damit ich sie kurz zeige? Dienstag 10 Uhr oder Donnerstag 16 Uhr?

Viele Grüße
[Dein Name], [Ort]

Briefing-Fragenkatalog

20 Minuten, danach kann die Produktion starten.

1. Was soll die Website erreichen (ein Satz)?
2. Welche Leistungen mit welchen Preisen?
3. Öffnungszeiten und Kontaktdaten?
4. Wie soll gebucht werden und mit welchen Regeln?
5. Drei Referenzen oder Bewertungen?
6. Wer liefert Bilder, bis wann, mit welchen Rechten?
7. Zwei Beispielseiten, die gefallen?
8. Angaben für Impressum: Inhaber, Rechtsform, USt-IdNr., Aufsicht/Kammer?

Angebot auf einer Seite

Entscheidungsvorlage statt Konzeptpapier.

Leistung: Website mit [x] Sektionen, Buchungsmodul, Impressum und Datenschutz, mobile Optimierung, Livegang inklusive Einrichtung.

Preis: [Paket] [Betrag] € netto
Betreuung: [79/149/299] € netto pro Monat, 12 Monate

Ablauf: Briefing [Datum] – Entwurf [Datum] – Abnahme [Datum] – Livegang [Datum]
Zahlung: 50 % bei Auftrag, 50 % bei Freigabe, Zahlungsziel 7 Tage
Mitwirkung: Bilder, Texte, Rechtsangaben, zwei Korrekturrunden
Gültig bis: [Datum + 14 Tage]

Livegang-Checkliste

Nichts vergessen zwischen Abnahme und Rechnung.

Domain verbunden · SSL aktiv · Weiterleitungen gesetzt · Formular getestet · Buchung getestet (Handy) · Bestätigungsmail geprüft · Impressum geprüft · Datenschutz geprüft · Cookie-Banner aktiv · Analytics eingerichtet · Google-Profil verlinkt · Ladezeit unter 3 s · Rechtschreibprüfung · Zugänge dokumentiert · Schlussrechnung gestellt

Monatsreport an Betreuungskunden

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